1

Thema: Schweden stellt Ermittlungen gegen Assange ein

spiegel.de schrieb:

Die Ermittlungen gegen Julian Assange wegen des Vorwurfs einer Sexualstraftat in Schweden werden eingestellt. Ecuadors Botschaft in London wird der WikiLeaks-Gründer wohl trotzdem nicht verlassen.

Nach siebenjährigen Ermittlungen stellt die schwedische Staatsanwaltschaft ihr Verfahren gegen WikiLeaks-Gründer Julian Assange ein. In Schweden waren ihm Sexualstraftaten vorgeworfen worden.

Staatsanwältin Marianne Ny habe nun aber beschlossen, die Ermittlungen nicht weiterzuführen, erklärte sie am Freitag auf einer Pressekonferenz in Stockholm. "Wir haben die Entscheidung, die Ermittlungen nicht weiterzuführen, nicht getroffen, weil wir alle Beweise in diesem Fall ausgewertet haben, sondern weil wir keine Möglichkeiten sehen, die Ermittlungen weiter voranbringen", sagte Ny. "Wir treffen keine Aussagen zur Schuld."

Trotz der Ankündigung Schwedens wird Assange die Botschaft aber wohl auch jetzt nicht verlassen: Die britischen Behörden haben nämlich bereits angekündigt, ihn festzunehmen, sollte er aus dem Gebäude kommen. Hintergrund sind Verstöße gegen die Auflagen, die ihm 2012 für seine vorläufige Freilassung gemacht worden sind. Von der britischen Premierministerin Theresa May hieß es am Freitagnachmittag, falls Assange die Botschaft verlasse, müsse die Polizei entscheiden, ob sie ihn festnimmt.

Den Rest gibt es hier:

http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpoli … 48429.html

2

Re: Schweden stellt Ermittlungen gegen Assange ein

Die ganze Aktion war ja auch lächerlich. "Vergewaltigung", weil angeblich beim einvernehmlichen Sex kein Kondom benutzt. Und die Frauen selbst keinen Strafantrag gestellt haben.